Da ich im letzten Jahr festgestellt habe, dass meine Pilzsuche doch immer sehr spontan geschieht, werde ich keine konkreten Termine mehr anbieten. Es hat sich aber für mich bewährt, bei Interesse Begleitungen in den Wald anzubieten. Das möchte ich beibehalten.

Wer sebstständigt sammeln geht hat aber das ganze Jahr die Möglichkeit, seine Funde auf Essbarkeit überprüfen zu lassen. Das ist die eigentliche Aufgabe eines Pilzberaters. Ziel ist es, Vergiftungsfälle zu vermeiden. Ehrenamtliche Pilzberatungen gab es schon in allen Bezirken der damaligen DDR und das Amt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) hat diese Aufgabe für Mecklenburg- Vorpommern weitergeführt.

In den Monaten September/ Oktober findet diese Beratung samstags und sonntags vor Ort im Arboretum statt. Für die verbleibenden Monate auf telefonische Anfrage zwecks Terminvereinbarung.

Ich bin zu erreichen unter 015159022448.

 

Zur Zeit sind in Laub- und Nadelwäldern sowie Parkanlagen die Mairitterlinge zu finden. Sie wachsen an krautigen und grasigen Stellen im Frühling bis Frühsommer. Dieser Pilz ist sehr dickfleischig und fest. Der ganze Pilz hat eine weißlich bis gelblich- braune Farbe. Der Hutrand ist eingerollt. Ein wichtiges Merkmal dieses Pilzes ist der Geruch nach Mehl. Dieser ist beim Ziegelroten Rißpilz und bei den im Frühjahr wachsenden Rötlingen nicht zu finden. Der Mairitterling ist ein guter Speisepilz.